{"id":158,"date":"2026-01-16T14:48:47","date_gmt":"2026-01-16T13:48:47","guid":{"rendered":"https:\/\/sereinigg.com\/?page_id=158"},"modified":"2026-01-17T15:17:01","modified_gmt":"2026-01-17T14:17:01","slug":"wie-alles-begann","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/sereinigg.com\/index.php\/wie-alles-begann\/","title":{"rendered":"Wie alles begann&#8230;"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"158\" class=\"elementor elementor-158\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a54e67b e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"a54e67b\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4b7b164 elementor-widget__width-initial elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"4b7b164\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/sereinigg.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/wie-alles-begann-1024x683.png\" class=\"attachment-large size-large wp-image-313\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/sereinigg.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/wie-alles-begann-1024x683.png 1024w, https:\/\/sereinigg.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/wie-alles-begann-300x200.png 300w, https:\/\/sereinigg.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/wie-alles-begann-768x512.png 768w, https:\/\/sereinigg.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/wie-alles-begann-930x620.png 930w, https:\/\/sereinigg.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/wie-alles-begann.png 1536w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-04146e1 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"04146e1\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h1 style=\"margin-top: 24pt; font-size: 40px; font-weight: bold; font-family: Inter, Arial, Helvetica, sans-serif; color: #ffffff; line-height: 1.1; letter-spacing: normal; text-transform: none; break-after: auto;\" data-darkreader-inline-color=\"\"><span lang=\"de\" style=\"font-size: 23pt; line-height: 35.2667px;\">1996 habe ich meine erste eigene private Domain sereinigg.at angemeldet.<\/span><\/h1>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12pt 0cm; color: #e8e6e3;\" data-darkreader-inline-color=\"\"><span lang=\"de\">Der Weg dorthin &#8211; hat Spuren und Narben hinterlassen!<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-17a1808 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"17a1808\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-33b06bc elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"33b06bc\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h1 style=\"margin-top: 24.0pt; mso-pagination: widow-orphan; page-break-after: auto;\">\u00a0<\/h1><h1 style=\"margin-top: 24.0pt; mso-pagination: widow-orphan; page-break-after: auto;\"><b><span lang=\"de\" style=\"font-size: 23.0pt; line-height: 115%;\">1972<\/span><\/b><\/h1><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\"><img decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-140 alignleft\" src=\"https:\/\/sereinigg.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Pong_bs.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"112\" \/> Irgendwann so 1972 habe ich mein erstes Computerspiel bekommen. PONG von Atari. Diese Tischtennissimulation, Ein bewegliches Stricherl links, eines rechts, in der Mitte eine Linie, zwei Regler und ein piepsender Ball, der \u00fcber die \u201eBande\u201c m\u00f6glichst gefinkelt, um ja den Punkt zu machen.<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\">\u00a0<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\">\u00a0<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-141 size-full\" src=\"https:\/\/sereinigg.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Rechenschieber-Sliderule_2005-150px.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"43\" \/> In der Schule gab es keine Taschenrechner (der wurde 1971 erst von Texas Instruments erfunden), sondern den Rechenschieber. Den habe ich heute noch als Erinnerung. So altmodisch das Ding aussieht &#8211; so hochmoderne Ausf\u00fchrungen gab es. Die einfachen Modelle konnten nur einfache Grundrechungsarten, die Highendger\u00e4te konnten (fast alles), vom Logarithmus bis zu Intergrals.<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\">Der PC war noch nicht erfunden, das Internet mit seinen ersten milit\u00e4rischen Versuchen war gerade 3 Jahre alt, sa\u00df ich 1972 zum ersten mal vor einem Computer. Im 1. Bundes- und Realgymnasium in Klagenfurt gab es erstmalig 1972, im Rahmen der freiwilligen mathematischen \u00dcbungen, der 7. Klasse, hat Prof. Hermann Kautschitz einen &#8222;Computer&#8220; geschenkt bekommen. Der Computer war fast so gro\u00df wie ein Tisch, hatte 16 Register (d.h. 16 Zahlen konnten gleichzeitig verarbeitet werden), keine alphanumerische Tastatur, sondern nur Zahlentasten mit ein paar sonderbaren Zeichen. Wozu auchmehr Tasten, es gab keinen Bildschirm, sondern nur LEDs, die blinkten und da konnten\u00a0 man dann &#8222;interpretieren&#8220;, was das Ger\u00e4t so &#8222;dachte&#8220;. <\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-138 size-full\" src=\"https:\/\/sereinigg.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Lochstreifen-2-150px.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"97\" \/> Das Monster war damals schon alt, aber was hei\u00dft Alter in einer technischen Umwelt, in der Lochkarten so modern waren, dass der Lochstreifen, ein modernes Speichermedium war. Unser tischgro\u00dfes Unget\u00fcm hatte weder Lochstreifen, noch Lochkarten, war der Strom aus &#8211; war alles gel\u00f6scht. Wir waren fasziniert, keiner kannte sich so richtig aus &#8211; nicht mal unser Professor und damals hielten wir Professoren noch f\u00fcr unfehlbar und allwissend. Die Mathematikmatura mussten wir nat\u00fcrlich mit Rechenschieber machen, die ersten Texastaschenrechner gab es schon &#8211; aber sie waren einfach zu teuer f\u00fcr den schulischen Gebrauch.<\/span><\/p><hr \/><h1 style=\"margin-top: 24.0pt; mso-pagination: widow-orphan; page-break-after: auto;\"><b><span lang=\"de\" style=\"font-size: 23.0pt; line-height: 115%;\">1975<\/span><\/b><\/h1><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-137 size-full\" src=\"https:\/\/sereinigg.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Kopie-von-DIGITAL-Vax780_150px.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"96\" \/>An der Universit\u00e4t Graz, unter der Anleitung von Unv. Prof. Herbert Kraus habe ich dann die ersten Schritte mit DIGITAL\/Unisys &#8211; Gro\u00dfrechnern gemacht. Stundenlang wurden da an einer Monster &#8211; Schreibmaschine Befehle geh\u00e4mmert. Je Befehl gab das eine Lochkarte, je Zahl gab es eine Lochkarte und diese wurden dann in gro\u00dfen Kartons gestappelt ja in der richtigen Reihenfolge und dann im Rechenzentrum abgegeben. Solche Stapel konnten schon einige Meter L\u00e4nge erreichen. Sicherheitshalber wurde ein dicker Strich diagonal \u00fcber den R\u00fccken der Karten gezogen, damit wusste man ungef\u00e4hr wo die Karte lag, wenn der Stappel einmal \u201egemischt\u201c wurde. In der Nacht wurden diese &#8222;Jobs&#8220; im &#8222;Batchbetrieb&#8220; verarbeitet und am n\u00e4chsten Tag konnten wir uns dann den L\u00f6sungsausdruck abholen, Meist war es eine Seite mit einem riesigen ERROR und dann folgten zig Seiten mit Fehlernummer. In meterlangen Handb\u00fcchern (Goggle gabs ja noch nicht), wurde dann gesucht, Querbeziehungen hergestellt und dann die fehlerhaften Karten neu gestanzt und mit den falschen ausgetauscht &#8211; wieder ins Rechenzentrum &#8211; wieder warten usw. Bildschirme, Terminals &#8211; Fehlanzeige, die waren rar und durften nur von Operatoren (den damaligen G\u00f6ttern der EDV) Professoren und Assistenten benutzt werden. Fragen Sie mich nicht wie ich zu solchen Berechtigungen kam , aber die Lochkartenochsentour habe ich nicht lange mitgemacht, mit &#8211; welchem Account auch immer &#8211; am Terminal wurde geschrieben, dieser Job &#8211; fragen sie nicht wie &#8211; priorisiert &#8211; dann getestet und wenn er erfolgreich gelaufen ist, wurde die L\u00f6sung gedruckt, incl. der nachtr\u00e4glich gestanzten Karten als Beweis f\u00fcr die Arbeit. Textverarbeitung &#8211; Fehlanzeige, wir haben in Assembler, Fortran und Cobol mathematische Probleme gel\u00f6st, ausgerechnet was Wienerschnitzel kosten und uns lange gefragt was denn ein &#8222;Key&#8220; in einer Datenbank ist. Damals war die sequentielle Speicherung noch der Standard. Mit dem Zugang zu den Terminals kamen die ersten Herausforderungen. Ich habe mir damals mein erstes gro\u00dfes Programm zur Auswertung von Frageb\u00f6gen geschrieben, die wir in der Studentenvertretung der Hochsch\u00fclerschaft an der Universit\u00e4t Graz einsetzen. Es hatte nur einen kleinen Haken: ich habe es f\u00fcr 1.000 Frageb\u00f6gen, mit 1.000 Fragen und je 1.000 Antwortm\u00f6glichkeiten ausgelegt&#8230; multiplizieren Sie diesen Speicherbedarf mal (1000x1000x1000 !!!). Das Programm lief in der Form genau einmal. Dann war das Rechenzentrum &#8222;down&#8220; &#8230; ich bekam einen Verweis und musste deutlich vorsichtiger sein. Komisch &#8211; keiner fragte sich damals, wie ich zu einem Assistentenaccount kam &#8211; oder war es der eines Professors?<\/span><\/p><hr \/><h1 style=\"margin-top: 24.0pt; mso-pagination: widow-orphan; page-break-after: auto;\"><b><span lang=\"de\" style=\"font-size: 23.0pt; line-height: 115%;\">1979<\/span><\/b><\/h1><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-136 size-full\" src=\"https:\/\/sereinigg.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/HP-41CX-150px.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"93\" \/> Mein erster Programmierbarer Taschenrechner war ein HP 41C (Anschaffungspreis fast 10.000 ATS damals!) dann irgendwann der HP CV und dann der HP CX\u00a0 Die Modelle der HP-41 Serie geh\u00f6rten mit geringen Anpassungen zur Standardausstattung der US-amerikanischen Space Shuttle-Raumfahrzeuge. Sie dienten als Taschenrechner f\u00fcr die Besatzung, und waren u. a. mit Software zur Unterst\u00fczung der Navigation, zur Ermittlung von Funkschatten und zur Verteilung von Ballast augestattet. F\u00fcr mich war der Rechner wie eine Reise in ein Wunderland, frei belegbare Tasten, Programmiersprache, magnetische Speicherkarten, alphanumerisches Display, klein aber deutlich lesbar (2 zeilig) mit Laufschrift \u2026<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\">Ich habe damals versucht alles damit zu programmieren. Bei Klausuren gabs die ersten Konfrontationen, \u201eselber rechnen\u201c und \u201enicht rechnen lassen\u201c. Das ging so lange, bis wir nachweisen konnten, dass StudentInnen, die sich Programme selbst schrieben, mehr verstehen mussten als nur Formeln auszuf\u00fcllen &#8211; F\u00fcr Professoren ein Horror &#8211; statt 1 Stunde stupider Rechenzeit &#8211; dauerte damit eine Klausur 10 bis 15 Minuten \u2026<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\">Alle paar Jahre gab es Wahlen an der Hochsch\u00fclerschaft. Das Rechenzentrum war beauftragt die Mandatsverteilung zu errechnen. Basierend auf dem D&#8217;Hondtschen Divisorverfahren wurden die Stimmen aufgeteilt. H\u00e4ndisch eine m\u00fchevolle Rechnung, Hochrechungen fast nicht m\u00f6glich. Der HB 41C hat damals das f\u00fcr mich \u00fcbernommen und wir waren jedes Mal um 10-15 Minuten schneller als das Rechenzentrum. Von Wahl zu Wahl haben beide Seiten immer technisch aufger\u00fcstet &#8211; und wir haben immer wieder gewonnen.<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\">Seinen H\u00e4rtetest hat der HP 41C beim Bundesheer bestanden &#8211; zumindest f\u00fcr einen befreundeten Studenten und mich. Alle Berechnungen f\u00fcr Granatwerfer, Sicherheitsabst\u00e4nde usw. \u2026 hat das kleine Kasterl verl\u00e4sslich und schnell erledigt. Das Bundesheer hat sich damals entschieden lieber ein engl. System zu kaufen, das konnte zwar weniger (im Vergleichstest hat der HP 41C gewonnen), daf\u00fcr konnte aber ein Panzer \u00fcber den Engl\u00e4nder fahren \u2026 Was habe ich gelernt: Ohne Kontakte geht im Gesch\u00e4ft gar nichts!<\/span><\/p><hr \/><h1 style=\"margin-top: 24.0pt; mso-pagination: widow-orphan; page-break-after: auto;\"><b><span lang=\"de\" style=\"font-size: 23.0pt; line-height: 115%;\">1982<\/span><\/b><\/h1><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-135 size-full\" src=\"https:\/\/sereinigg.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Commodore64-150px.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"95\" \/>Textberarbeitung &#8230;Fehlermeldung, Texte haben wir in Editoren auf der gro\u00dfen Unisys geschrieben, sofern der Drucker &#8222;fette Schrift&#8220; konnte sogar mit Steuerbefehlen formatiert und das war es auch schon&#8230;.<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\">So wollte ich 1982 meine Diplomarbeit nicht schreiben &#8211; schon gar nicht da im selben Jahr eine Sensation am Markt kam. Der Commodore 64, ein grafisches Wunderding (Grundausstattung son an die 5.000 ATS), das nicht nur Spielen konnte sondern auch eine Textverarbeitung hatte. Darauf schrieb ich dann meine Arbeit. Gleichzeitig kam ich in den Kontakt mit Grazer Computerfreeks, wir gr\u00fcndeten den CCG, den Grazer Computer Club und hatten oberhalb des ehemaligen Herlango in der Annenstra\u00dfe unser erstes Clublokal. Von Hackern bis Gamern, von reinen Anwendern bis erste EDV-Trainer &#8211; dort traf sich damals alles was Rang und Name hatte &#8211; ach ja &#8230; die zumeist noch jungen Kids haben mich damals zum ersten Obmann gew\u00e4hlt.<\/span><\/p><hr \/><h1 style=\"margin-top: 24.0pt; mso-pagination: widow-orphan; page-break-after: auto;\"><b><span lang=\"de\" style=\"font-size: 23.0pt; line-height: 115%;\">1985<\/span><\/b><\/h1><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-134 size-full\" src=\"https:\/\/sereinigg.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Bull-micral_bm30.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"152\" \/>Honeywell Bull erm\u00f6glichte es uns vom CCG 1985 auf 4 Leih PCs der 2. Generation (es gab schon eine 10 MB -. Platte) f\u00fcr die steirische Industriellenvereinigung die ersten Schulpakete f\u00fcr den Informatikunterricht zu schreiben. Es war das erste Jahr an dem Informatik auch regul\u00e4r an die Schulen kamen. Meine ersten experimentellen Versuche von alternativen Lehr- und Lernmethoden unter Einsatz von IT stammen aus der Zeit. Sei es der Umgang mit Kindern im Kindergarten (LOGO), Sch\u00fclerInnen der Hauptschule mit Lernst\u00f6rungen (kreative Arbeiten am Commodore) oder die Erstellung von Kommunikations- und Steuerprogrammen f\u00fcr k\u00f6rperlich und teilweise geistig schwerstbehinderte Kinder (z.B. die Umsetzung von BLISS) &#8211; der Grazer Computer Club war hier im \u00f6sterr. Spitzenfeld immer dabei. Auftritte im Fernsehen waren f\u00fcr uns Routine.<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\">Honeywell Bull setze mich damals schon als Berater und Trainer f\u00fcr Gro\u00dfkunden ein, sie hatten die Ger\u00e4te &#8211; von mir kamen die Umsetzungsideen.<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\">Dr. Gottfried Maresch, Vorstand der Leder &amp; Schuh AG holte mich damals als Leiter des Information Centers in den Konzern. Aufgabe \u201eLeiten sie die Abteilung\u00a0 Future\u201c. Wir f\u00fchrten dort gro\u00dffl\u00e4chig PCs ein, vernetze diese mit den Gro\u00dfrechnersystemen und schulten intensiv unsere MitarbeiterInnen im Umgang mit diesen Technologien.<\/span><\/p><hr \/><h1 style=\"margin-top: 24.0pt; mso-pagination: widow-orphan; page-break-after: auto;\"><b><span lang=\"de\" style=\"font-size: 23.0pt; line-height: 115%;\">1996<\/span><\/b><\/h1><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\">Nach 10 Jahren bei der Leder &amp; Schuh AG holte mich Erich Bramauer, Bezirkstellenleiter der WK &#8211; Voitsberg als Projektleiter f\u00fcr ein internetbasierendes Regionalnetzwerk im Auftrag der WOF (Wirtschaftsoffensive Steiermark) und des Landes Steiermark (LR. DI Herbert Paierl) in die Weststeiermark. Die erste internetbasierende Datenbank \u00f6sterr. Betriebe lief damals auf einem Internetserver unter meinem Schreibtisch. Ich habe heute noch das Schreiben, in dem uns die WK-\u00d6sterreich die Nutzung der Daten verbot und alles was wir machten als Hirngespinst hinstellte. Alle Verantwortlichen von WKO.at haben sich das bei uns angesehen, die heutige Firmen A-Z Datenbank der WKO.at hat m\u00f6glicherweise dort ihre Urspr\u00fcnge \u2026<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\">Martin Podhovnik hat f\u00fcr mich damals sereinigg.at reserviert und Martin Barzauner diese Domain auf einem der Styria Onlineserver eingerichtet. Beide waren damals f\u00fcr Styria-Online, eine Tochter der Styra Medien AG (Kleine Zeitung) t\u00e4tig und bauten dort unter der Leitung von DI Peter Umundum das Steiermark und K\u00e4rntenportal auf. Internetseiten wurden noch mit Texteditoren geschrieben, Komfort jeder Art von den Hardcore-Entwicklern verp\u00f6nt. Microsoft startete seine ersten Versuche mit Frontpage. Diese einfache Art Internetseiten zu entwickeln, spaltete die Internetgemeinde in zwei Lager. Ich war im Lager der Frontpageanwender &#8211; meine Zeit aus der Uni &#8211; EDV war noch zu sehr im Bewusstsein verhaftet. Ich hatte somit meine virtuelle Heimat (http:\/\/www.sereinigg.at und meine eMailadresse ps@sereinigg.at (Beides existiert heute leider nicht mehr, aber das ist eine andere Geschichte)<\/span><\/p><hr \/><h1 style=\"margin-top: 24.0pt; mso-pagination: widow-orphan; page-break-after: auto;\"><b><span lang=\"de\" style=\"font-size: 23.0pt; line-height: 115%;\">1997<\/span><\/b><\/h1><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\">DI Peter Umundum holte mich aus der Wessteiermark zur DIMedia, einer Tochter des Styria Medien AGs Konzern. Hauptaufgabe dieses Unternehmens war es die Onlinedienste der Kleinen Zeitung zu starten. Das Internet kam auch langsam nach \u00d6sterreich.<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\">eCommunity war damals f\u00fcr misch schon eine faszinierende Welt. Der wohl erste &#8211; \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche &#8211; Chatserver, stand damals unter meinem Schreibtisch. Wir hatten die ersten \u201eChats\u201c mit Prominenten und \u201eUsern\u201c, wir chatten im Rahmen des Kleine Chats n\u00e4chtelang mit\/\u00fcber Gott und die Welt, wir feierten Chattertreffen, die m\u00e4chtige Wogen schlugen, vor allem Sir Magic (Sigi Brommer) und der Schwarze Kater (Roland Weber) haben damals einen \u00f6sterreichweiten Hype damit ausgel\u00f6st.<\/span><\/p><hr \/><h1 style=\"margin-top: 24.0pt; mso-pagination: widow-orphan; page-break-after: auto;\"><b><span lang=\"de\" style=\"font-size: 23.0pt; line-height: 115%;\">1998<\/span><\/b><\/h1><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\">Styria und Philips schickten mich als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Nocknet GesmbH nach Bad Kleinkirchheim. Ziel war es, die Betrienbe technisch zu vernetzen und das Internetmarketing nach Au\u00dfen zu verbessern. Zusammen mit Wolfgang Eder haben wir dort eine neue virtuelle Welt aus dem Boden gestampft. Internetbasierende Breitbandvernetzung, Voice Over IP, FunkLan usw\u2026 sogar f\u00fcr viele Anbieter damals noch unbekannte Schlagworte.<\/span><\/p><hr \/><h1 style=\"margin-top: 24.0pt; mso-pagination: widow-orphan; page-break-after: auto;\"><b><span lang=\"de\" style=\"font-size: 23.0pt; line-height: 115%;\">1999<\/span><\/b><\/h1><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\">Auf der Grazer Messe, mit Unterst\u00fctzung von Dr. Gerd Novak und Reinhold Fleischhacker haben wir damals den ersten CYBERPOINT pr\u00e4sentiert. Einige tausend Quadratmeter voll von Telekommunikationsanbietern. Nach dem Vergn\u00fcgungspark &#8211; hatten wir die h\u00f6chste Frequenz aber auch die wildesten Feiern in der Nacht. Hier haben meine Freunde aus dem Chatterlager tatkr\u00e4ftig mitgeholfen. Die Idee wurde ebenso erfolgreich an der Klagenfurter Messe eingef\u00fchrt. \u00dcber einige Jahre war dieser CYPERPOINT Aush\u00e4ngeschild der Grazer und Klagenfurter Messe.<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\">Von da an ging es Schlag auf Schlag. Internet, Telekommunikation, virtuelle Welten, arbeiten in virtuellen Teams hat mich nicht mehr losgelassen.<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\">Ich habe es erlebt, was es bedeutet benutzerfeindlichen Systemen gegen\u00fcber zu sitzen, ich wei\u00df was es bedeutet, nicht zu wissen wie es weitergeht, da Techniker auch keine L\u00f6sung finden, ich kenne die Gef\u00fchle der AnwenderInnen, die sich die Frage nach dem Sinn stellen, dem Nutzen.<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\">Genau dort ist meine St\u00e4rke, ich zeige Ihnen wie es einfach gehen kann, wie im Auto, Schl\u00fcssel ins Schloss und starten. Wenn Sie mehr wollen, zeige ich Ihnen auch das &#8211; aber Schritt f\u00fcr Schritt, aus der Erfahrung von fast 40 Jahren im Umgang in diesen Welten.<\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\">Die rein chronologische Aufz\u00e4hlung, ohne emotionale Bemerkungen kann in meinem <a href=\"https:\/\/sereinigg.com\/index.php\/kompetenzfelder\/\"><span style=\"color: #1155cc; --darkreader-inline-color: var(--darkreader-text-1155cc, #56a3f1);\" data-darkreader-inline-color=\"\">Lebenslauf<\/span><\/a> nachgelesen werden.<\/span><\/p><hr \/><h1>&#8212;&#8212;<\/h1><h1><strong>2025<\/strong><\/h1><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-164\" src=\"https:\/\/sereinigg.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2026-01-16-15_03_53-RASPBERRY-PI-Raspberry-Pi-5-B-4x-24-GHz-1-GB-RAM-WLAN_-BT-_-Einplatinen-Comp-300x231.png\" alt=\"\" width=\"202\" height=\"155\" srcset=\"https:\/\/sereinigg.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2026-01-16-15_03_53-RASPBERRY-PI-Raspberry-Pi-5-B-4x-24-GHz-1-GB-RAM-WLAN_-BT-_-Einplatinen-Comp-300x231.png 300w, https:\/\/sereinigg.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2026-01-16-15_03_53-RASPBERRY-PI-Raspberry-Pi-5-B-4x-24-GHz-1-GB-RAM-WLAN_-BT-_-Einplatinen-Comp.png 387w\" sizes=\"(max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/>Ein gro\u00dfer Zeitsprung, aber 2025 habe ich mir den ersten Raspberry PI5 gekauft, dann den 2. und dann den 3.<br \/>Aer das ist eine ganz andere Welt und eine andere Geschichte&#8230;<\/p><div class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center;\" align=\"center\"><hr align=\"center\" size=\"2\" width=\"100%\" \/><\/div><h6 style=\"mso-pagination: widow-orphan; page-break-after: auto; margin: 10.0pt 0cm 2.0pt 0cm;\"><a name=\"_vyu3c3ucpfie\"><\/a><b><span lang=\"de\" style=\"font-size: 9pt; line-height: 115%; color: black; --darkreader-inline-color: var(--darkreader-text-000000, #e8e6e3);\" data-darkreader-inline-color=\"\">Links und Bildnachweise<\/span><\/b><\/h6><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\"><a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/History_of_the_PC\"><span style=\"color: #1155cc; --darkreader-inline-color: var(--darkreader-text-1155cc, #56a3f1);\" data-darkreader-inline-color=\"\">http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/History_of_the_PC<\/span><\/a><u><\/u><\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\"><a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Internet\/History\"><span style=\"color: #1155cc; --darkreader-inline-color: var(--darkreader-text-1155cc, #56a3f1);\" data-darkreader-inline-color=\"\">http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Internet\/History<\/span><\/a><u><\/u><\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/HP-41C\"><span style=\"color: #1155cc; --darkreader-inline-color: var(--darkreader-text-1155cc, #56a3f1);\" data-darkreader-inline-color=\"\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/HP-41C<\/span><\/a><u><\/u><\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Commodore_C64\"><span style=\"color: #1155cc; --darkreader-inline-color: var(--darkreader-text-1155cc, #56a3f1);\" data-darkreader-inline-color=\"\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Commodore_C64<\/span><\/a><u><\/u><\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\"><a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Timeline_of_computing_1950-1979\"><span style=\"color: #1155cc; --darkreader-inline-color: var(--darkreader-text-1155cc, #56a3f1);\" data-darkreader-inline-color=\"\">http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Timeline_of_computing_1950-1979<\/span><\/a><u><\/u><\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin: 12.0pt 0cm 12.0pt 0cm;\"><span lang=\"de\">Rechenschieber online: <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20140406012657\/http:\/www.taswegian.com:80\/SRTP\/javaslide\/javaslide.html\"><span style=\"color: #1155cc; --darkreader-inline-color: var(--darkreader-text-1155cc, #56a3f1);\" data-darkreader-inline-color=\"\">http:\/\/www.taswegian.com\/SRTP\/JavaSlide\/javaslide.html<\/span><\/a><u><\/u><\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\"><span lang=\"de\">\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1996 habe ich meine erste eigene private Domain sereinigg.at angemeldet. Der Weg dorthin &#8211; hat Spuren und Narben hinterlassen! \u00a0 1972 Irgendwann so 1972 habe ich mein erstes Computerspiel bekommen. PONG von Atari. Diese Tischtennissimulation, Ein bewegliches Stricherl links, eines rechts, in der Mitte eine Linie, zwei Regler und ein piepsender Ball, der \u00fcber die&hellip;&nbsp;<a href=\"https:\/\/sereinigg.com\/index.php\/wie-alles-begann\/\" rel=\"bookmark\"><span class=\"screen-reader-text\">Wie alles begann&#8230;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-templates\/template-pagebuilder-full-width.php","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"neve_meta_sidebar":"","neve_meta_container":"","neve_meta_enable_content_width":"","neve_meta_content_width":0,"neve_meta_title_alignment":"","neve_meta_author_avatar":"","neve_post_elements_order":"","neve_meta_disable_header":"","neve_meta_disable_footer":"","neve_meta_disable_title":"","footnotes":""},"class_list":["post-158","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sereinigg.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/158","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sereinigg.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/sereinigg.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sereinigg.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sereinigg.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=158"}],"version-history":[{"count":28,"href":"https:\/\/sereinigg.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/158\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":316,"href":"https:\/\/sereinigg.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/158\/revisions\/316"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sereinigg.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=158"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}