update 16.1.2026
Während einer Diskussion, beim Zuhören, Lesen, … fallen mir nachfolgende Sprüche spontan ein.
Die „Idee“ ist dann einfach da und arbeitet in mir.
Bevor ich diese „Idee“ dann vergesse schicke ich sie mir als eMail.
Egal um welche Uhrzeit. Tag und Nacht.
Es ist der Ausdruck momentaner Freude, von Ärger, Hoffnung, Besinnlichkeit.
Es ist ein Teil meiner Strategie damit umzugehen, es zu verarbeiten.
Jeder Spruch basiert auf einer wahren Begebenheit mit real existierenden Personen.
Diese Namen werde ich aber nicht preisgegeben.
Wer sich wiederfindet, ist sicher nicht gemeint 😊
Ich freue mich über Reaktionen!
Nr. 1
A branch on a tree or clouds in the sky? It is only your mind that sets the limits!
Nr. 2

Ein Ast am Baum, oder die Wolken am Himmel? Grenzen setzt dir nur der eigene Wille!
Nr. 3

Wenn Kinder einen Baum ansehen, bemerken sie die Blätter. Wenn sie älter werden, umarmen sie den Stamm, doch irgendwann suchen sie die Wurzeln, denn darauf bauten sie ihr ganzes Leben.
Nr. 4

Freunde hören nicht, was sie verstehen wollen, sondern hören in ihren Freund hinein, um ihn zu verstehen.
Nr. 5

Freunde suchen und stärken ihre Gemeinsamkeiten und lachen über ihre Gegensätze.
Nr. 6

Was für den einen eiskalt ist, empfindet der andere als feurige Hitze.
Nr. 7

Ein „ich bin immer für dich da“ unter Freunden bedeutet in letzter Konsequenz im Ernstfall „sich selbst gezogene Grenzen“ zu überwinden.
Nr. 8

The main value of an online course is not the the content, but the human interaction and activities, that take place around it.
Nr. 9

So heiß kann eine Kerze am Grab gar nicht brennen, dass sie die Kälte aufwiegt, die zu Lebzeiten oft herrscht.
Nr. 10

Kommunikation kennt weder Zeit noch Raum!
Nr. 11

Communication is bounded neither by time nor space.
Nr. 12

Die Lüftung eines PCs kann nie das Gefühl ersetzen, den Atem eines Menschen zu spüren!
Nr. 13

Die Lüftung eines PCs kann nie das Gefühl ersetzen, den Atem eines Menschen zu spüren!
Nr. 14

Ein See voller Träume …
Nr. 15
Wer Spuren im Sand hinterlassen will, muss aufstehen und gehen…
Nr. 16

Träume können wahr werden und verkürzen das Dunkel der Nacht.
Nr. 17
Hoffnung vs. Traum … Hoffnung verschieben oft die Unsicherheit des Scheiterns in die Zukunft und belasten den Alltag, Träume können wahr werden und verkürzen das Dunkel der Nacht.
Nr. 18

Welches menschliche Organ hört besser in einen anderen Menschen als das Ohr, sieht mehr als das Auge, fühlt mehr als die Finger und hat mehr Intuition als das Gehirn? **Das Herz**!
Nr. 19

Zeit, die dir jemand schenkt, ist nicht ersetztbar, nur vergeltbar!
Nr. 20

Liebe durch den Verstand beherrschen zu wollen, gleicht dem Versuch einen brodelnden Vulkan mit einem Korken am Ausbruch zu hindern.
Nr. 21

Entfernung kann so nah und Nähe kann so entfernt sein.
Nr. 22

Meine Welt wäre schon lange aus den Fugen geraten, wenn es nicht wunderbare Menschen gäbe, die sie zusammenhalten.
Nr. 23
„Leben in der Zukunft, atmen im Jetzt, sehen aus dem Wissen der Vergangenheit“ und nicht „warten auf die Zukunft, sehen im Jetzt und leben in der Vergangenheit“
Nr. 24

„Leben in der Zukunft, atmen im Jetzt, sehen aus dem Wissen der Vergangenheit“ und nicht „warten auf die Zukunft, sehen im Jetzt und leben in der Vergangenheit“.
Nr. 25

Freundschaften sind Beziehungslandschaften mit Höhen und Tiefen. Sie werden dort zu Brückenbauern, wo Entfernungen zu groß sind.
Nr. 26
Das Leben als Spiel wäre so schön, nur jeder bestimmt die Spielart selbst, bestimmt die Regeln, ist Schiedsrichter, bestimmt wer Zuschauer ist … wir sind wohl nicht in der Steinzeit geistig verhaftet geblieben, es wird doch eher die Zeit der Einzeller sein.
Nr. 27
Erst wenn wir die letzte Verordnung auf das letzte Blatt Papier geschrieben haben, das die letzte existierende Bank uns bezahlt hat, werden wir erkennen, das Verständnis, Hausverstand und Gesprächsfähigkeit nicht regulierbar sind.
Nr. 28
Ich besitze einen Flügel zum fliegen und ein Rad zum landen. Es ist schön Menschen um sich zu haben, die mir mit ihrem Flügel und Rad helfen nicht nur zu fliegen, sondern auch zu landen DANKE!
Nr. 29
Kooperationen scheitern meist nicht am mangelnden Willen zur Zusammenarbeit, sondern an der Unfähigkeit eigene Schwächen zu erkennen und ergänzende fremde Stärken zuzulassen.
Nr. 30
Mancher ertrinkt lieber, als dass er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch) … und viele haben Ratschläge oder fühlen sich nicht betroffen, anstatt ins Wasser zu springen und zu helfen.
Nr. 31
Weiß irgendwer wo ich mich klonen lassen kann, dann gibt’s auch mal Urlaub für mich und mein Klon darf arbeiten 🙂
Nr. 32
Freunde kommen nicht heute, um zu fragen, wie es mir gestern ging, sondern kommen heute, weil sie wissen, morgen werden sie helfen.
Nr. 33
Ein Grund, warum EDV Experten so ein Akzeptanzproblem haben, liegt in der Tatsache begründet, dass sie von „(blutenden) Schnittstellen“ sprechen und hoffen, dass diese irgendwann zu „(schmerzfreien) Nahtstellen“ werden.
Nr. 34
Das „WIR-Gefühl“ ist die Summe der „ICH-Bedürfnisse“.
Nr. 35
Früher erklärten Wissenschaftler einer staunenden Menge eine Welt, die diese nicht verstanden, heute bestaunen Wissenschaftler eine Welt, die sie selbst nicht mehr verstehen.
Nr. 36
Chancen und Veränderungen kannst du nur erkennen, wenn du in dir weilst. Sie entstehen unsichtbar in dir! Umsetzen kannst du sie nur, wenn du nach Außen blickst. Dort werden sie sichtbar aktiv.
Nr. 37
Freunde sind unsere Schutzzäune. Wir bemerken oft erst, dass sie nicht mehr da sind, wenn wir ins Leere greifen und abstürzen.
Nr. 38
Ideen sind wie ein Mammutbaum. Dieser beginnt klein als Samen der keimt. Er wird nur dann zu etwas wirklich Großem, wenn er optimale Bedingungen vorfindet und stückweise wächst. Das Ergebnis ist im Grundsatz vorhersehbar, im Detail aber überraschend und einzigartig.
Nr. 39
Niemand ist eine Insel. Unter der Oberfläche besteht immer eine unsichtbare Verbindung zu anderen Inseln.
Nr. 40
Was ist die Steigerung vom „Schweigen der Lämmer“ … „ das Schweigen der Freunde!“
Nr. 41
Wer hoch fliegt, hat keine Zeit abzutauchen …
Nr. 42
Parlamente könnten viel Geld verdienen, ihre Fähigkeit der absoluten Ruhe und Freiheit von Gedanken als Weiterbildung für angehende Jogis anzubieten!
Nr. 43
Ein Strichpunkt zögert das ungewisse Ende hinaus, ein Doppelpunkt zeigt Positionen auf, ein Punkt verbindet Zusammengehöriges. Ein Schlusspunkt ist die Chance für einen Neubeginn.
Nr. 44
Ein Mensch besteht aus Höhen und Tiefen. Nur wer die Tiefen eines Menschen kennt, kann ermessen wie hoch sich dieser darauf erheben kann.
Nr. 45
Hoffnung verschiebt oft die Unsicherheit des Scheiterns in die Zukunft und belastet den Alltag.
Nr. 46
Viele glauben, dass Blogs, Chat und Handys eine Erfindung der Neuzeit sind. Weit gefehlt! Schon Jahrtausende vor Blogs gab es Höhlenmalereien, chatteten Menschen mit Rauchzeichen oder telefonierten mit dem Klang der Muscheln…
Nr. 47
Im Tod hat man die meisten Freunde mit schönen Reden am Grab.
Nr. 48
Fehler erscheinen uns oft als Umweg oder Hindernis. Ohne diese Umwege und Hindernisse gibt es aber weniger Erfahrungen. So helfen Fehler uns Erfahrungen zu sammeln.
Nr. 49
Wir haben die Wahl in einem großraumbüroähnlichen Umfeld unter ständiger Beobachtung und Einhaltung fremder Moralregeln aufzuwachsen oder in miteinander verbundenen, aber unterschiedlichen, moraldifferenzierten, optimierten ICH Welten uns alleine oder in gezielten Gruppen auszuleben.
Nr. 50
Freunde haben die Fähigkeit den fließenden Sand unserer bodenlosen Lebenssanduhr immer neu zu bereichern und so Freude und Sinn beizutragen. Der sonst graue und harte Sand wird so bunt, weich und glitzernd.
Nr. 51
Ein Theoretiker und ein Praktiker sehen ein Loch in der Wand.
Der Theoretiker wird es mit anderen Löchern vergleichen, sich die Frage stellen ob ein Loch überhaupt ein Loch ist, Menschen suchen, die auch schon einmal Löcher sahen, Aufsätze über die Einzigartigkeit seines Loches schreiben, darüber Vorträge halten und das Loch der Nachwelt erhalten.
Der Praktiker klebt es zu.
Beides muss es geben. Beides setzt Erfahrung voraus. Aber nur ein Ansatz ist in einer bestimmten Situation richtig.
Nr. 52
Die Ordnung im Chaos können wir nur verstehen, wenn wir „Informell“ als Prinzip der Ordnung zulassen.
Nr. 53
Ein chaotisches System ist die höchste Form informeller Ordnung.
Nr. 54
Die bewusste Mischung der Komplementärfarben „Familie (rot), Freundschaft (blau) und Beruf (gelb)“ ergibt den Freiraum, den das ICH sich schafft und empfindet.
Nr. 55
So wie sich die Komplementärfarben ROT — BLAU — GELB zu jeder Nuance mischen lassen, erstellt das ICH aus den Gegensätzen FAMILIE — FREUNDE — BERUF deren Gemeinsamkeiten.
Nr. 56
Freunde sind da wenn du sie brauchst, nicht wenn sie dich brauchen!
Nr. 57
Egoismus ist die Voraussetzung um nicht egoistisch sein zu können!
Nr. 58
Wer keine Gegenwart hat, dem fehlt in der Zukunft die Vergangenheit
Nr. 59
Je kleiner die Erwartung, desto größer die Erfüllung
Nr. 60
Dem Gewissen eine Entscheidung zu überlassen ist *einengend einfach*. Dem Gefühl zu vertrauen *öffnend riskant*.
Nr. 61
Das Gewissen ist unser sicherer Schrebergarten inmitten einer unbekannten Welt.
Nr. 62
Der Verstand ist die Zwangsjacke unserer Gefühle.
Nr. 63
Das Gefühl baut Türen in Mauern, die der Verstand errichtet.
Nr. 64
Intuition und Gewissen sind wie Tür und Mauer auf der Suche nach neuen Wegen.
Nr. 65
Das Gewissen ist eine Maurer, die neue Wege verschließen kann.
Nr. 66
Wer mich nicht durch meine Augen sieht, erkennt nur mein oberflächiges Spiegelbild.
Nr. 67
Wer mich erkennen will, sollte durch meine Augen schauen.
Nr. 68
Freundschaft ist kein Spiel, in dem Regeln die Grenzen setzen, sondern ein Spiel mit den Regeln, um gemeinsam grenzenlos zu leben.
Nr. 69
Wer glaubt etwas zu sein, hat zumindest erkannt davor nichts gewesen zu sein.
Nr. 70
Das Problem ist nicht zuviel zu verlangen, sondern zu wenig zu geben.
Nr. 71
Freunde spenden nicht nur Worte, sie helfen vor allem durch Taten.
Nr. 72
Wer sich wichtiger nimmt als einen guten Freund, nimmt sich das Wichtigste der Freundschaft: Gemeinsamkeit.
Nr. 73
Mein Leben ist eine Achterbahn der Gemeinsamkeiten, bei der die Einsamkeit der Abwertsbewegung umgekehrt proportional zum Andrang ist, wenn es Aufwärts geht.
Nr. 74
Sich selbst der Nächste zu sein und der gleichzeitige Wunsch Gemeinsamkeiten zu teilen, ist der Versuch Egoismus als soziale Kompetenz zu erleben.
Nr. 75
Wer glaubt alles selbst geschafft zu haben, zeigt die Paarung von Selbstvertrauen mit der Ignoranz systemischer Beziehungen.
Nr. 76
„Weg zu sehen“ ist der Verzicht einen „Weg zu sehen“, der nicht „weg“ führt.
Nr. 77
Wer ein „stinkendes Ei“ als „ungenießbar“ einstuft, übersieht, dass es Millionen von Lebewesen gibt, für die dieses Ei ganz wunderbar duftet.
Nr. 78
Kritiker werden oft zu Esoterikern der Wissenschaft. Ihr eingeschränkter Horizont wird zur Gesamtheit des vorstellbaren Wissens erklärt.
Nr. 79
Wissen und Erfahrung sind sich ergänzende Notwendigkeiten, um daraus Schlüsse ziehen zu können.
Nr. 80
Ich bewundere Menschen, die ihr Wissen aus der kurzweiligen Lektüre von Buchumschlägen generieren und so die notwendige zeitliche Erfahrung der Tiefe, durch die Reduktion auf Schlagworte ersetzen können.
Nr. 81
Wer Tore schießen will, muss aufs Spielfeld, auch wenn die Tribüne einen besseren Überblick bietet und Fehlschüsse in der eigenen Vorstellung ausgeschlossen sind.
Nr. 82
Menschen die ihr Wissen aus Buchumschlägen generieren, würden sicher liebend gerne ihre Erfahrungen mit Tabletten schlucken, damit es noch schneller geht.
Nr. 83
Wer nur in Gedanken hilft, kann in der Umsetzung nie scheitern.
Nr. 84
Hilfe entsteht im Herzen und beginnt durch Taten zu leben.
Nr. 85
Denen die Sinn suchen Sinn zu geben bringt Sinn.
Nr. 86
Ein „Vielleicht“ ist das „Nein“ des „Jetzt“.
Nr. 87
Grenzen zwischen Freunden sind keine blutenden Schnittstellen mit trennenden Gräben, sondern verbindende Nahtstellen, um gemeinsam so Trennendes zu überwinden.
Nr. 88
*Ich: *Ich bin eine Sanduhr, die alle dynamisch sahen, die niemand mehr umdreht. Ich bin ein Gletscher, der sein Wasser für Leben gab, aber Schnee kam keiner mehr um mich zu nähren. Ich bin ein Korn, das niemand mehr in die Erde legt und wachsen lässt. Es gibt für mich keine Erde mehr.
*Ich &* Ich Ich bin der Sand meiner Uhr und ich dreh diese selbst um. Ich bin der Gletscher der Wasser speichert und ich spende meinem Gletscher auch mein Wasser. Ich bin das Korn das wächst und die Erde, die wachsen lässt.
*Du und Ich *Wir drehen uns gegenseitig, damit unsere Zeit fließen kann. Wir spenden uns Wasser, um unsere Gletscher zu nähren. Wir sind das Korn in der Erde des Anderen.
Nr. 89
„Unmöglich“ unter Freunden ist nur das Wort „unmöglich“.
Nr. 90
Freundschaft lebt durch Beziehungspflege nicht durch Erinnerungsrituale.
Nr. 91
Wer Prioritäten setzt, zeigt was weniger wichtig ist.
Nr. 92
So wie gezielt kleine Mengen an Gift in der Medizin heilen können, helfen manchmal kleine böse wirkende Aktionen Gutes im Gesamten zu bewirken.
Nr. 93
Das schöne an der Demokratie ist, das eine Mehrheit jederzeit beschließen kann, dass die Erde eine Scheibe ist.
Nr. 94
Licht und Dunkelheit entsteht im Auge des Betrachters …
Nr. 95
Lösungen sind die Grundlage neuer Probleme.
Nr. 96
Im Leben geht es nicht darum Spiele, sondern Spieler/innen zu gewinnen.
Nr. 97
Schließe deine Augen: Siehst du gleich viel wie davor, ist deine Welt ausgeglichen, siehst du mehr, hast du Visionen, siehst du aber weniger oder nichts, dann hast du ein Problem!
Nr. 98
Das Alter ist dort willkommen, wo die gesellschaftliche Moral nicht die Jugend erwartet!
Nr. 99
Im Märchen küsste die Prinzessin den Frosch und bekam den Prinzen, im Facebookzeitalter wirbt der Prinz um die Prinzessin und als Frosch kommt er dann, um den Kuss abzuholen.
Nr. 100
Das schönste Kompliment, dass ich je bekam: „Sie haben einen zu jungen Geist in einem zu alten Körper“.
Nr. 101
Das Glück der Vergangenheit ist die Erinnerungen. Das Glück der Zukunft die freudige Erwartung. Spürbares Glück gibt es aber nur im hier und jetzt.
Nr. 102
Was trennt die Jugend vom Alter? Die Intoleranz Unterschiede als verbindende Stärke zu sehen und zu erfahren.
Nr. 103
Wer im Alter seine Jugend noch vor sich hat ist jung geblieben.
Nr. 104
Hilf mir sagte das Alter, aber die Jugend wendete sich ab, warum die Freuden teilen. Hilf mir sagte die Jugend, aber das Alter wendete sich ab, warum die Erfahrung teilen.
Nr. 105
Wer in der Jugend die Freuden mit dem Alter nicht teilt, darf sich nicht wundern, wenn im Alter Erfahrungen fehlen.
Nr. 106
Vertrauen ist die spürbare Reaktion von Menschen in Bezug auf auf das eigene Verhalten.
Nr. 107
Wer Vertrauen schenkt, wird bei ungefestigten Personen Misstrauen ernten.
Nr. 108
Freunde werden nicht härter, nur Freundschaften!
Nr. 109
Intelligenz ohne Erfahrung ist wie ein Motor ohne Treibstoff!
Nr. 109
Enttäuschte Männer werden in der midlife crisis oft zu pubertierenden, mitleidhaschenden Opfern.
Nr. 110
Schwache Männer werden nicht stärker durch das Mitleid starker Frauen.
Nr. 111
Nicht in der Abgrenzung liegt die Entwicklung!
Nr. 112
Ich brauche deine Liebe dann, wenn ich sie mir am wenigsten verdient habe …
Nr. 113
Das gemeinsame Ziel eint den unterschiedlichen Weg!
The common goal unites us in different ways!
2010](media/image11.png){width=“4.013888888888889in“ height=“3.0555555555555554in“}
This photo was taken in Nablus, the old capital city of palestine (westbank) and shows the An-Naser mosque (this view is from the Al-Yasmin hotel to the hill Jerzeem).
Dieses Bild stammt aus Nablus, der früheren Hauptstadt von Palästina (Westbank) und zeigt die An-Naser Mosche (aufgenommen aus dem Al-Yasmin Hotel mit Blick auf den Berg Jerzeem).
Nr. 114
Gesellschaftliche Moral ist eine Umschreibung für legalisierte persönliche Intoleranz!
Nr. 115
Als Gott den Mensch nach seinem Ebenbild schuf, war damit nicht gemeint, dass es Menschen gibt die alles Wissen und Verstehen.
Nr. 116
Ein guter Rhetoriker schafft mit Worten das, wozu andere ihre Hände benötigen. Das bedeutet aber nicht, dass er einen einzigen Handgriff richtig machen könnte, von dem er spricht.
Nr. 117
Ideen zu haben und umsetzen zu können ist nicht eine Frage erdrückender Rhetorik, sondern notwendiger Kompetenz.
Nr. 118
Ein Mensch der immer seine ethische Kompetenz betont, wirft die Frage auf, warum diese erklärt werden muss, wenn sie doch spürbar sein sollte.
Nr. 119
Auch die besten verbalen „Konstruktivisten“ können aus Ästen nur eine kleine primitive Hütte bauen. Ihre Rhetorik beschreibt diese dann als neuartiges Luxushaus.
Nr. 120
Die Sonne des Lebens leuchtet auch, wenn man ihr den Rücken zeigt. Dann sieht man seinen Schatten. Schließt man die Augen, spürt man die Wärme. Sie ist aber immer da!
Nr. 121
Unser Leben ist doch wie ein Spielpatz für kleine Kinder. Es geht um „mein Schauferl“ und „dein Schauferl“, umringt von Menschen die entweder nichts sehen, oder genau wissen, wem welches Schauferl gehört.
Nr. 122
Menschen „berühren“ zu können hängt nicht von physischer Nähe, sondern von emotionaler Kompetenz ab.
Nr. 123
Wer das „reale Leben“ durch seine Augen betrachten will, sollte sich besser einen 360 Grad Blick zulegen!
Nr. 124
Was haben Facebook und Sex gemeinsam? Den permanenten Druck immer präsent und erfolgreich zu sein!
Nr. 125
Besser einsam als gar nicht!
Nr. 126
„Ich rufe dich einmal an“, ist fast die Garantie Ruhe zu haben.
Nr. 127
Wahl und Wunsch unterscheiden Sein und Schein.
Nr. 128
„Ich liebe dich“ zu sagen ist leichter, als es zu leben.
Nr. 129
Um die Unendlichkeit zu erfahren, genügt ein besonderer Augenblick!
Nr. 130
Wer die Wahl hat, nimmt am Besten alles!
Nr. 131
„Wenn es mir gut geht, muss es meinem Freund nicht gut gehen. Wenn es meinem Freund aber gut geht, geht es auch mir gut.“
Nr. 132
Techniker feilen an Werkzeugen, Organisatoren entwickeln Methoden, Trainer investieren in Gruppen, nur wer kümmert sich um das Wohlbefinden des Einzelnen?
Nr. 133
Wer Angst vor meinen Ideen hat, hat auch Angst vor meiner Zukunft.
Nr. 134
Ich habe nicht Angst vor, sondern um meine Ideen. Mich schaudert vor Menschen, die mich nicht verstehen wollen, Neues ablehnen, am Ende es aber immer schon gewusst haben, das diese Ideen erfolgreich sein werden und überzeugt sind ich hatte ja nie etwas damit zu tun.
Nr. 135
Ich habe einen Traum: „Jeder zehnte Klick auf „gefällt mir/Like“ wird als gute Tate an einem Mitmenschen ausgeführt.“ Die Welt wäre ein Paradies.
Nr. 136
Es ist viel leichter auf „gefällt mir/Like“ in Facebook zu klicken, als das direkt einem Mitmenschen zu zeigen.
Nr. 137
Ich in bin ein Verrück(t)er, kein Wahnsinniger!
Nr. 138
Wir sind so verschieden und ergänzen uns deshalb so perfekt! Was uns eint ist die Gemeinsamkeit im Glauben an uns.
Nr. 139
Warum ist es in vielen Armeen der Welt den Soldaten/innen verboten im Einsatz das Internet zu benutzen? Wer könnte auf jemanden schießen, den er gerade zuvor im Chat erlebt hat!
Nr. 140
Wer muslimen Frauen das Tragen von Kopftüchern verbieten will, soll sich die Frage stellen, wer hat unsere Großmütter daran gehindert ihr Kopftuch zu tragen!
Nr. 141
Glücklicherweise haben unsere Hormone die rasche Entwicklung der letzten paar tausend Jahre nicht mitgemacht. Sie reagieren immer noch erfolgreich nach dem Prinzip keine Gefahr, Angriff oder Flucht, um unser Leben zu schützen und uns weiterzubringen. Stellen wir uns unsere Hormone mit erlebbaren Beta-Versionen und Updates aus „Hormon Valey“ vor. Getrieben von wissenschaftlichen Modetrends und kurzsichtigen Beobachtungszeiträumen. Das würden wir nie überleben.
Nr. 142
Projekte scheiten nicht weil es zuwenig dokumentierte „Prozesse“ gibt, sondern da die Teammitglieder nicht in der Lage sind zeitgerecht, richtig, nachvollziehbar, jederzeit verfügbar zu kommunizieren, zu entscheiden und zu dokumentieren.
Nr. 143
Die Steine auf steinigen Wegen sind uns um einiges näher und tragen uns, besser als die Zurufer in der Ferne!
Nr. 144
„Wenn ein entscheidungsschwacher Vorstand ein Problem vermutet, haben seine Mitarbeiter eine Gruppe von internationalen Beratern am Hals um sein Problem zu lösen!“
Diese haben keine Ahnung vom Problem und keine Erfahrung in der relevanten Branche. In der Tradition der Inquisition gibt es dann Schuldige und Beweise (er-)finden sie wenn es notwendig ist. Es ist viel leichter Unternehmenshistoriker zu sein, ohne die Verantwortung der Zukunft tragen zu müssen. Irgendwie musste ja der „Erfolg“ und das Honorar bewiesen werden.
Nr. 145
Ein Pessimist sieht in einer Goldader nur das umgebende tote Gestein.
Nr. 146
Es gibt ein Zauberwort um einen kreativen Prozess zu stoppen: „ABER“!
Nr. 147
Ich bin nie alleine, die Einsamkeit ist immer bei mir!
Nr. 148
Zeit nimmt man sich dort wo man sie braucht, dann wann man will und geniest sie wenn man kann.
Nr. 149
Die Geschichte der Schoko-Walnuss:
Es ist viele Jahre her, zur Hochblühte der Hippies, da war es der Wunsch eines der weltgrößten Schokolade — Konzerns eine Walnuss ganz in Schokolade einzuhüllen. Wer aber je versucht hat eine Walnuss unversehrt zu knacken, weiß, dass diese fast immer zerbröselt. Die Techniker bewiesen in vielen Studien, dass es „technisch nicht möglich sei“ Walnüsse ganz zu knacken. Es war aber der Wunsch des Vorstandes und so beauftragte dieser eine Künstlergruppe mit der Problemlösung. Drei Tage suchten diese in einem sündhaft teuren Hotel nach einer Lösung und präsentierten diese dann stolz dem Vorstand.
*„Züchten Sie Männchen so groß wie der Fingernagel des Daumens. Geben sie diesen Männchen einen Pressluftbohrer, so groß wie der Fingernagel des kleinen Fingers. Stellen sie die Männchen mit den Bohrern auf die Nuss und lassen sie die Nuss einfach aufbohren, dann zerfällt sie!“*
Die Künstler legten diese Lösungsanleitung auf den Besprechungstisch des Vorstandes.
Stellen sie sich die Situation vor: Nadelstreif auf der einen Seite, buntes Hippiegewand auf der anderen Seite, dazwischen die „Lösungsanleitung“!
Wie hätten Sie nun als Vorstandsvorsitzender gehandelt? — Den Vorschlag zerrissen? — Die Männchen gezüchtet?
Der Vorstand schob den Vorschlag seinem Technikvorstand hin und forderte ihn auf: *„Ich will von dir so kleine Männchen mit so kleinen Bohrern, egal wie ihr das macht!“*
Die Techniker gingen nochmals in sich und übrig blieb die Nadel des Bohrers. Steckt man die in die Nuss, bläst Luft hinein, platzt die Schale und das Problem ist gelöst.
Die Lehre von dieser Geschichte: Es gibt kreative Lösungen, die am Anfang nach Utopie aussehen und nur deshalb nicht umgesetzt werden, da kleinkariertes Denken so viel verhindern kann.
Nr. 150
Wer „Größe“ nur in Zentimetern misst, versucht sicher auch Intelligenz durch das Gehirnvolumen zu beschreiben…“
Nr. 151
Vorwürfe sind aus einer Sicht immer Realitäten!
Nr. 152
Wir müssen heute schon „kollidieren“ um etwas zu spüren!
Nr. 153
Wer einem Freund droht, setzt sich selbst „Schach matt“.
Nr. 154
Das Wissen aus seinen Fehlern gelernt zu haben, rechtfertigt nicht das damit verursachte Unrecht.
Nr. 155
Der Unterschied zwischen Wahrheit und Lüge liegt in der Betrachtung.
Nr. 156
Ein Spiegelkabinett ist für einen Narzissten das beste soziale Netzwerk!
Nr. 157
Ein „Ende der Diskussion“ gleicht dem Versuch bei Ebbe die Flut zu leugnen.
Nr. 158
Was bedeutet schon „Wahrheit“, wenn es uns damit gut geht!
Nr. 158
Es gibt ferne Telefonate, die mich durch ihre Nähe mehr berühren, als ein naher Händedruck, den ich nur ferne und oberflächlich spüre.
Nr. 160
Es gibt Träume die wirken so erreichbar real. Erst wenn man „emotional“ daran verdurstet ist, erkennt man, dass es eine Fata Morgana war. Real existierend, aber ganz wo anders zu finden.
Nr. 160
Ich weiß nicht was schwerer ist: „Nein !“ zu sagen oder ein „Nein !“ zu akzeptieren?
Nr. 161
George Orwell’s Buch „1984″ wäre heute eine verbotene Internet Reportage mit dem Slogan „Big Brother(s!) are watching you!“,
der große Bruder: ein (unsichtbarer) Superinvestor. das Ministerium für Wahrheit: Google, das Ministerium für Liebe: Facebook. das Ministerium für Frieden: das amerikanische Heimatministerium, das Ministerium für Überfluss/Überfülle: die Fusion von Microsoft & Apple,
Und (fast) alle wären so glücklich wie die Menschen in Orwell’s Buch…
Nr. 162
Gefährlich kann es werden, wenn dich jemand auffordert frei deine Meinung zu sagen und du kennst seine nicht!
Nr. 163
Eine meiner Studentinnen fragte im Rahmen einer interkulturellen Diskussion ein jungen Iranerin, warum sie ein Kopftuch trägt. Die Antwort der jungen Frau: „Hat irgendwer deine Urgroßmutter gefragt, warum Sie ein Kopftuch trägt und warum dein Urgroßvater nie ohne Hut aus dem Haus ging?“
Nr. 164
Wie kann ich dir vertrauen, wenn du nicht einmal selbst an dich glaubst!
Nr. 165
Eine japanische Managementregel besagt, das Menschen Fehler machen sollen um zu lernen, aber jeden Fehler nur ein mal. Die Umsetzung im Westen schaut dann so aus, man versucht jeden möglichen Fehler zu machen und Fehler dann solange wiederholt, bis gar nichts mehr geht…
Nr. 166
Im Paradies verführte die Schlange Eva dazu den Apfel zu nehmen. Wir alle kennen die Folgen. Aus war es mit dem schönen Leben. Jetzt gibt es unzählige Schlangen und alle versuchen mir irgendeinen iApfel anzudrehen! Danke einmal reicht es mir aus dem Paradies vertrieben worden zu sein!
Nr. 167
Manchen Wissenschaftlern fehlt die Demut vor dem Wissen aus Erfahrungen.
Nr. 168
Die Ergebnisse der Pisastudie und die Finanzkrise der Wirtschaft haben ähnliche Hintergründe: Experten in der Vergangenheit, die ihren Job nicht richtig gemacht haben.
Nr. 169
Es gibt Wissenschaftler, die würden Sex folgendermaßen erklären: Sie legen die Frau ins Bett und beschreiben dem Mann mit Studien von Kollegen am Flipchart, was er nach deren Meinung zu tun hätte…
Nr. 170
Es gibt immer eine bessere Alternative zur „klassischen“ Prüfung. Man muss sich nur die Zeit nehmen!
Nr. 171
Der Sinn einer Prüfung liegt in der Erkenntnis des Lerners, „wie kann man selbst das Erlernte erfolgreich umsetzen“.
Nr. 172
Was wir brauchen ist oft nicht noch mehr Wissen, sondern die Fähigkeit dieses in Nutzen umsetzen zu können.
Nr. 173
Wir haben verlernt in Mitmenschen hineinzuhören oder es zuzulassen, um mentale Probleme frühzeitig zu erkennen. Bis diese ausbrechen haben sie den Status „Fußpilz“ und über den spricht man ja nicht öffentlich. Nach dem Crash hat es jeder schon kommen gesehen, aber darüber konnte man doch nicht sprechen, das wäre zu persönlich!
Nr. 174
Es gibt Behörden, die würden gar nicht erkennen, wenn sie keinen Parteienverkehr mehr haben, so sehr sind sie mit sich selbst beschäftigt
Nr. 175
Es gibt ihn: Alles schon gehört, alles schon erlebt, alles schon getan und weiß immer eine Lösung. Aber leider fragt ihn niemand … Glücklicherweise!
Nr. 176
Ich werde immer wieder gefragt, ob ich etwas gegen Wissenschaftler habe. Nein überhaupt nicht, sie sind wie alles Launen der Natur.
Nr. 177
Politiker sind wie Chamäleons: Sie passen sich perfekt in Farbe und Form an die Umwelt an. Nur dabei übersehen sie, ihr Gehirn bleibt unverändert.
Nr. 178
Wie können Politiker Realitäten erkennen, wenn sie selbst realitätsfremd sind?
Nr. 179
Wir brauchen Wissenschaft die Nutzen schafft.
Nr. 180
„Frauenheld“ und „Frauenkenner“ ist was anderes.
Nr. 181
Narzisten würden ihr Umwelt nicht erkennen, wenn der Spiegel vor ihrem Gesicht zerbricht!
Nr. 182
Je bescheidener ein Mensch ist, desto höher ist sein Bildungsgrad.
Nr. 183
Die Gegner des Buchdrucks im Mittelalte haben eines mit den heutigen Internetverweigeren gemeinsam: Sie haben keine Ahung, wie diese Erfindung die Welt positiv verändern kann! Niemand würde wegen ein paar dummer Bücher heute das „Buch“ verbieten, warum sollten wir das für das Internet fordern?
Nr. 184
„Das schlimme am Internet ist diese Informationsüberflutung!“ Dann vergleichen Sie einmal, wieviele Informationen sie (nicht) wahrnehmen, wenn sie sich um die Achse drehen! Der Unterschied, wir haben historisch gelernt dabei das Wesentliche zu erkennen. Diese Fähigkeit gilt es auch im Internet zu erlernen.
Nr. 185
Es muss doch eine andere Möglichkeit geben „Logik“ an Schulen zu unterrichten, als Jugendliche mit Differentialgleichungen und Latein zu foltern?
Nr. 186
Wie soll es in einer Welt der „Sprachlosigkeit“ zu Bildung kommen, da doch zur Erlangung von Bildung die Diskussion eine „notwendige“ Voraussetzung ist?
Nr. 187
Was nützen uns „Praxissemester“ bei Studierenden, wenn die betreuenden Professoren ein „praxisfremdes Leben“ führen?
Nr. 188
Was hindert mich mein Leben wirklich zu erleben? Die Sorge vor der Intoleranz von Menschen, die behaupten meine „Freunde“ zu sein.
Nr. 189
Ich bin so oft in meinem Leben ausgenutzt worden. Schön, dass es zumindest jemandem genutzt hat!
Nr. 190
Ich habe die Weite des Universums gesehen, die Tiefe der Meere, das Glitzern von Diamanten und die Wärme des Feuers, … in deinen Augen.
Nr. 191
Wer mehr auf sein Umfeld hört, als auf sein Herz, darf sich nicht wundern, wenn das nach deren Takt schlägt.
Nr. 192
Es gehört viel Mut dazu, sein Herz nicht nach dem Taktstock seines Umfeldes schlagen zu lassen.
Nr. 193
Je näher wir einem „Vorbild“ kommen, umso mehr erkennen wir, auch dieses Rülpst unbemerkt und stinkt am WC.
Nr. 194
Früher half uns das Abendgebet den Tag abzuschließen, heute tun wir das, indem wir den Fernseher ausschalten.
Nr. 195
Wer eine „Auszeit“ braucht zeigt, dass er schon früher nicht „Anwesend“ war.
Nr. 196
„Ich hab schon Verstanden“ bedeutet soviel wie „gehört und bitte hör jetzt auf …“!
Nr. 197
Wir sollten die Wärme des Weihnachtsabend täglich spüren und die Kälte des Alltages zu Ostern verbrennen.
Nr. 198
Die schillernden Geschichten und grenzenlosen Erfahrungen der „Alten“ am Abend vor dem Feuer, kann kein noch so buntes Blog ersetzen.
Nr. 199
Wir haben aus der Vergangenheit gelernt, dass wir nichts daraus lernen!
Nr. 200
Je höher der Stress, desto enger wird unser Tunnelblick auf das Notwendigste der Arbeit. Wir sehen vielleicht noch unscharf im Randbereich enge Freunde und Teile der Familie. Aber komplett aus dem Fokus verlieren wir das Wichtigste: das ICH!
Nr. 201
Unsere Seele könnte immer frisch strahlen, wenn wir sie genauso oft und intensiv wie unsere Zähne pflegen würden.
Nr. 202
Wenn Intelligenz gepaart wird mit Ignoranz, zeigt das von großer Dummheit!
Nr. 203
Eigentlich schade, dass die Pädagogik der letzten Jahre so gescheitert ist:
Zuerst wird der Fachgegenstand durch eine unverbindliche Wortdusche auf die Haut aufgetragen *(wozu zuhören, es geht auch mit der „Resorptionspädagogik“, Anwesenheit genügt),*
dann auf freiwilliger Basis durch Klassenkollegen einmasieren *(es reicht der mechanische Reiz, warum mitdenken),*
dann sollte das in Ruhe einziehen *(es reicht die Entspannung, jede Überanstrengung würde jetzt den Erfolg verhindern!)*
Eine Überprüfung ist nicht notwendig *(es reicht sein lernfeindliches Umfeld zu beschreiben)*
wenn es nicht wirkt, sind alle zu blöd, nur nicht die Studienautoren, die das erfunden haben.
Nr. 204
Wer eine „Vorlesung“ als didaktisches Modell braucht, zeigt, dass er es nicht „vormachen“ kann oder will!
Nr. 205
Es gab Zeiten, da war es wichtig eine eigene Meinung zu haben, heute reichen 3 Studien die beweisen, dass man nichts mehr beweisen muss!
Nr. 206
Unsere Parlamentarier nutzen immer eifriger iPads während den Sitzungen. Jetzt ist mir klar, warum sie in „Like/Unlike“ denken, das Wissen auf „Google“ Fundstellen eingeschränkt ist, ihr Sprachumfang sich auf Emoticons reduziert, und es schwer ist sich einer Sitzung zu widmen, wenn der High Score im Spiel gefährdet ist.
Dummerweise können sie Sitzungen auch nicht so einfach ausschalten und einstecken.
Nr. 207
Komplexe löst man nicht dadurch, dass man diese zu Stärken erklärt!
Nr. 208
Wer einen anderen Menschen als „Großmaul“ bezeichnet, sollte aufpassen den eigenen Mund selbst richtig zu nutzen!
Nr. 209
In der Unendlichkeit ist die Endlichkeit so spürbar.
Nr. 210
Wenn Nähe zu Ferne wird, wird die Nähe erst vorstellbar.
Nr. 211
Wenn wir Politiker „leistungsorientiert“ bezahlen würden… müßten die Eintritt ins Parlament zahlen um auftreten zu dürfen!
Nr. 212
Österreich hat die absurde Situation, dass Reporter der größten Zeitung sich durch Minister in der Regierung vertreten lassen!
Nr. 213
Politiker agieren wie Angestellte von Lobbyisten. Haben sie keinen Lobbyisten, wettern sie solange dagegen, bis sie endlich jemand finden der auch sie bezahlt!
Nr. 214
Ich kann nicht sagen was schwerer zu beweisen ist: Wer die Gesellschaft ernährt, oder wer sie arm frisst!
Nr. 215
Innere Werte sind schnell erklärt: Aussehen, Alter und wenn möglich viel Geld!
Nr. 216
Firmen sind bestrebt den „Ausschuss“ ihrer Arbeit so schnell wie möglich und unbemerkt verschwinden zu lassen. Politiker sehen im „Ausschuss“ den Sinn ihrer Arbeit und wir werden so oft wie möglich damit konfrontiert.
Nr. 217
Wer glaubt unser Stress heute ist größer als der unserer Vorfahren irrt gewaltig. Gegen den Stress, ausgelöst durch Angst, Hunger, Krankheit und Krieg, ist alles was wir in unseren Gebieten kennen ein gut bezahlter Wellnessurlaub. Das andere können wir uns gestresst im TV ansehen, denn das gab es ja noch nie so …
Nr. 218
Schon aus wirtschaftlichen Gründen gibt es keine Alternative zu der uns bekannten Demokratie. Stellen wir uns das Heer an realitätsfremden, unerfahrenen, beruflich traumatisierten, kooperationsunfähigen Politikern vor. Einige könnten in Fight-Clubs, andere zeitweise in einer Reality Show 1 Euro Jobs bekommen,
aber der Rest …
Nr. 219
Wer einem Freund in einem entscheidenden Augenblick den Rücken kehrt, erspart sich ihm in die Augen sehen zu müssen, wenn er dich braucht!
Nr. 220
Wenn ich nicht mehr da bin und du fühlst die Leere, werden Selbstverständlichkeiten spürbar!
Nr. 221
Der Verstand ist eine Sandburg im wogenden Meer der Gefühle!
Nr. 222
Gefühle sind reißenden Gewässer, die formend ihre Spuren in uns graben.
Nr. 223
„Ich tue fast alles für dich“ gleicht dem Versuch, einen undichten Eimer mit einem Netz abdichten zu wollen.
Nr. 223
Erst wenn ich nicht mehr bin, wirst du die Leere spüren!
Nr. 224
Wer einem Freund einen Herzenswunsch abschlägt, schlägt dessen Herz!
Nr. 225
Was uns das Leben verweigert, verheißt uns der Traum.
Nr. 226
Die Anonymität des Internets, wird immer mehr zur Brutstätte verbalen Kannibalismus.
Nr. 227
„Ist da wer“, fragte ich in die Stille, „ja wir beide“ war die Antwort!
Nr. 228
Es gibt Situatione, die fressen dich auf, würgen dich hoch, spucken dich wieder aus. Du liegst so richtig scheiße am Boden und dann kommt wer und erklärt dir, es könnte ja schlimmer kommen.
Nr. 229
Das Leben ist ein Sadist. Masochisten tun sich da besonders leicht.
Nr. 230
Früher entschied die dominante Familie wer zueinander passt. Heute setzt eine intolerante Gesellschaft die Beziehungsgrenzen.
Nr. 231
Nicht das Alter trennt, sondern die Inkompatibilität unterschiedlicher Reifegrade.
Nr. 232
Kino ist gemein! Alles in Augenweite, aber man darf nicht mitmachen…
Nr. 233
Auf die Frage „Wie geht’s denn?“, erwartet man kaum die Wahrheit!
Nr. 234
Wer jemanden die Wahrheit ins Gesicht sagt, sollte aufpassen seines dabei nicht zu verlieren!
Nr. 235
Wer auf dem Niveau eines Idioten diskutiert, darf sich nicht wundern, dass Idioten dort mehr Erfahrung haben.
Nr. 236
Je tiefer das Niveau, desto schwieriger die Argumentation.
Nr. 237
Theoretisch etwas zu verstehen ist leicht, solange das Wissen nicht bewiesen werden muss.
Nr. 238
Glücklicherweise besitzen manche Menschen einen „erfahrungsmäßigen Tunnelblick“. Die verfügbare Vielfalt an Alternativen, würde ihnen sonst die eigene Glaubwürdigkeit rauben!
Nr. 239
Je geringer die Erfahrung, desto höher die Risikobereitschaft. Woher sollte man Risiken auch kennen.
Nr. 240
Wer mangels Erfahrung Risiken nicht kennt und sich nicht vorsieht, verhält sich wie ein Bergsteiger, der Gletscherspalten zwar kennt, nur weil er sie nicht sieht aber ignoriert.
Nr. 241
Mangelnde Erfahrung bewahrt so Manchen vor Selbstzweifel.
Nr. 242
In Netzwerken zählen die Knoten, nicht die Maschen!
Nr. 243
Ohne Versuchung ist das Leben ja viel zu langweilig!
Nr. 244
Es ist besser im Regen zu tanzen, als zu warten bis das Unwetter vorbei geht!
Nr. 245
Politiker glauben etwas von den Entscheidungen zu verstehen, die sie nie treffen!
Nr. 245
Probleme lösen sich am besten, indem man nichts tut und wartet bis sich ein Dummer findet!
Nr. 246
Darwins Prinzip der Finanzpolitik Heute: die Kleinen fressen, damit die Großen überleben können!
Nr. 247
Nur wer kopiert wird ist ein Original!
Nr. 248
Früher waren Führer Vorbilder, heute Bilder, die vorgeführt werden!
Nr. 249
Ich will mir jeden Tag in der Früh beim rasieren in die Augen sehen können.
Nr. 250
Es ist eine Kunst einen Menschen fest zu halten ohne festzuhalten!
Nr. 251
Zuerst kaufen wir Afrika die Baumwolle ab. Dann schicken wir diese veredelt in Altkleidersäcken wieder zurück.
Nr. 252
Wir müssen uns vor der Klimaerwärmung nicht fürchten. Uns rottet die soziale Kälte viel früher aus.
Nr. 253
Politiker haben vom Flirten keine Ahnung. Würden sie sonst im Werben um einen Partner immer nur erklären, was an Anderen so schlecht ist?.
Nr. 254
Du sollst mich erleben, nicht erleiden!
Nr. 255
Wer Mitarbeiter/innen am Platz festhält, darf sich nicht wundern, dass sie nicht vom Fleck kommen.
Nr. 256
Mit etwas Rhetorik verzaubern manche unbedarfte Journalisten, wie Zauberer kleine Kinder.
Nr. 257
Wenn das Leben schon kein Wunschkonzert ist, dann machen wir doch ein Festival daraus!
Nr. 258
Natur ist schön — auch wenn wir sie oft nicht verstehen…..
Nr. 259
In der Steinzeit waren die vielen „Natur-Götter“ verantwortlich wenn es blitzte und donnerte, die Erde bebte oder Menschen starben. Dann schufen Menschen „Gott“ einfach ab und es blitzt und donnert immer noch (!), also müssen neue Verursacher her. Amerika, Russland, Geheimdienste,… Irgendwer muss ja Schuld an etwas sein, was wir nicht verstehen.
Nr. 260
Kämpfe nicht gegen einen Sturm an. Nutze ihn um weiterzukommen!
Nr. 261
Leistung muss man sich hart erarbeiten, nicht herbeijammern!
Nr. 262
Wir haben viele Talente, aber wir haben auch das Talent das zu unterbinden…
Nr. 263
Das Licht am Ende des Tunnels kann auch ein entgegenkommender Zug sein.
Nr. 264
Mir stellt sich die Frage ob heutige Kirchenfürsten mit Jesus die Verkäufer aus dem Tempel getrieben oder denen geholfen hätte deren Tische zu schützen?
Nr. 264
Wie wäre es mit Parkgebühr solange man an der Zapfsäule steht und Eintrittsgebühr in den Shop!
Nr. 265
Weisheit ist dort einfach wo es keine Verantwortung gibt. Fragwürdig wo jemand die Verantwortung hatte und jetzt weiß wie es besser geht!
Nr. 266
Politiker haben oft einen einäugigen Tunnelblick mit reduzierter Reichweite …
Nr. 267
Eine zweite Meinung ist dort wichtig, wo jemand keine eigene hat!
Nr. 268
Hexen halten was Engel versprechen!
Nr. 269
Wahn ist die Wahrnehmung einer eigenen Realität!
Nr. 270
Unsere Zukunft ist immer ein Augenblick!
Nr. 271
Der Wunsch eines Menschen kann auch dann heilig sein, wenn dieser kein Heiliger ist!
Nr. 272
Männer haben immer das letzte Wort: „JAWOHL“!
Nr. 273
Es ist viel einfacher Hass zu schüren als Verständnis zu l(i)eben!
Nr. 274
height=“3.3333333333333335in“}
Nr. 275
height=“3.3333333333333335in“}
Nr. 276
„Ich poste, also bin ich!“
Nr. 277
Wenn der politische Komet die Politdinosaurier hinwegfegt, werden wir überleben. Denn für diese Neuzeitsaurier sind wir nur unwichtige Insekten und und die haben schon einen Kometen überlebt!
Nr. 278
height=“3.3333333333333335in“}
Nr. 279
Was erwarten wir von Menschen, die sich ihr Leben lang in einer Parteihierarchie hochgedient haben, Arbeit nur aus Diskussionen kennen, fachlich eher dem Einzeller näher sind als dem Homosapiens, ministrabel wurden und dann auf einmal das Gefühl haben, der liebe Gott ist nur ihr unfolgsamer Mitarbeiter?
Nr. 280
Ich poste also bist du!
Nr. 281
Zerstörung ist nicht nur das Privileg von Privatpersonen!
Nr. 282
Wenn man die Zeit nicht mehr hat, heilt diese auch keine Wunden!
Nr. 283
Für viele Menschen ist Moral eine lästige Randerscheinung der Evolution!
Nr. 284
Für den Mensch ist es der „Tod“, für die Natur „Transformation und neues Leben“!
Nr. 285
Nur wer die Stirn des Anderen sieht, hat zumindest ein Argument mehr, dass zu überwinden ist!
Nr. 286
Ein kleines Kind bitte das Christkind, bei der Frau Holle nachzufragen, warum es denn zu Weihnachten keinen Schnee gibt und bekommt folgende Antwort:
Lieber kleiner Chrissi-Boy,
Ich habe bei der Frau Holle sofort nachgefragt und die arme Frau ist zutiefst betrübt. Bedingt durch die Sparwelle, die auch in ihrem Reich läuft, musste sie die guten alten Daunen, gegen pflegeleichtere und damit günstigere Kunstfedern austauschen. Jetzt hat sie ein Problem mit den verstorbenen Umweltschützern bekommen, die lassen kein Plastik auf die Erde werfen. Die guten alten Gänse wurden in Frühpension geschickt und weigern sich jetzt wieder zu arbeiten oder mehr zu arbeiten. Bis neue Gänse soweit sind, wird es noch einige Generationen dauern. Sie hofft auf die Solidarität der Menschen, für die so notwendigen Auswirkungen, die das Land der Frau Holle nachhaltig überlebensfähig machen soll.
Dein Christkind
p.s.: Wundere dich nicht, wenn auch im Reich des Christkinds bald gespart wird, denn es gibt Pläne mich durch einen günstigeren Osterhasen zu ersetzen, der dann etwas geschminkt, aber sicher auch sehr niedlich sein wird. Ich werde umgeschult, auf was wissen wir noch nicht, aber Wolkenschieber sind derzeit gesucht hier…. Wem wir das verdanken? Irgendwie sind verstorbene Mitarbeiter aus Ratingagenturen hier bei uns im Controlling gelandet…
Nr. 287
Bayern sind so eine besondere liebenswerte Spezies, sie sind sich nicht sicher ob sie den Schritt von der Urzeit in die Neuzeit wagen sollen und gehen deshalb zumeist mit zwei verschiedenen Schuhen durch die Welt. Nicht andere Farben, aber andere Technologien…
Der eine ist ein rechter Lederbergschuh aus dem Mittelalter, der andere linke Schuh eine wahre Hightech Konstruktion. Das führt zwar manchmal zu einem etwas „hatscherten“ Gang, aber bietet die Sicherheit liebgewordenes nicht aufgeben zu müssen und trotzdem immer vorne dabei zu sein.
Sie sind sehr froh, vor einigen hundert Jahren, Tirol nicht vernichtet zu haben, denn wo sollten sie sonst heute Golfspielen, Skifahren und Hüttengaudi genießen, auf der anderen Seite diese dauernde Sorge vom Norden eingefroren und vom Süden assimiliert zu werden erzeugt Stress.
Genau das kennt der rechte Bergschuh nicht, wird aber im linken Hightech-Schuh in Energie umgewandelt. Das führt jetzt zu dem holprigen Bewegungsrhythmus und den damit produzierten Urschreien, die wir bis in die Steiermark (via TV) oft hören…
Nr. 288
Es gibt Menschen, die sind der lebende Beweis, dass sich Raubsaurier bis heute in menschenähnlicher Form erhalten haben!
Nr. 289
Der Weihnachtsmann lässt jeden von uns glauben zu bestimmten Zeiten „der Weihnachtsmann zu sein“, bis wir erkennen, wir sind die Rentiere, die seine Kutsche ziehen dürfen und die Geschenke bekommen nicht die Kinder sondern seine Freunde ….
Nr. 290
Der Handel mit Mist ist ein sehr lukratives Geschäft — auch wenn dieser von Politikern selbst produziert wurde und wird!
Nr. 291
Rache und Hass sind wie ein düsterer Wald in dem man sich verirrt und nur mehr schwer herausfindet!
Nr. 292
Veränderungen beginnen nicht mit guten Vorsätzen, sondern mit einem Traum!
Nr. 293
Ein Glas das nur noch einen nassen Boden hat ist nicht leer. Es sei den man will es leer sehen.
Nr. 294
Realismus ist oft der Versuch negative Einstellungen positiv zu denken!
Nr. 296

Light will break the wall!
Nr. 294
Wer beginnt mit seinem Traum unsere Welt zu ändern, kann nur scheitern, denn dazu muss jeder für sich viele, viele kleine Dinge zuerst selbst ändern. Wer darauf wartet, dass es eine neue Welt irgendwann geben wird, wird scheitern, denn es sind die vielen kleinen persönlichen Dinge, die unsere Welt ändern. Wer dauernd darüber spricht, was geändert werden muss, wird scheitern, denn zuerst müssen wir uns selbst ändern.
Nr. 295
Wer sich ändern will, beginnt mit einem Lächeln!
Nr. 296
Menschen leben im schlechten Ruf des blutrünstigen Wolfs und das Wolfsrudel lebt in der sozialen Kompetenz, die angeblich Menschen haben …
Nr. 297
Je größer das „Big Picture“, desto mehr Raum für gute Ideen.
Nr. 298
In der vermeintlichen Anonymität oder in gleichgesinnten Gruppen werden die feigsten Menschen zu heroischen Kämpfern für veraltete Weltanschauungen. Menschenhass ist durch nichts zu rechtfertigen! Wer gegen unsere Gesetze und Werte verstößt, der soll das durch unsere Gerichte auch spüren, wer aber friedlich mit uns leben will, den wollen wir in unserer Gemeinschaft aufnehmen.
Nr. 299
Professionalität zeigt sich nicht in verbalen Bekenntnissen, sondern herzeigbaren Ergebnissen!
Nr. 300
Die USA sind nicht unser Oberlehrer. Sie leben immer noch im Glauben, alle zu können und besser zu wissen. Wer ihnen nicht den Treueeid schwört, schaut ins Angesicht eines Flugzeugträgers. Da der nicht ins Binneneuropa passt, Panzer sich nicht gut auf unseren Autobahnen machen, schicken sie die Ratingagenturen. Das Ergebnis ist gleich. Panische, verschreckte Politiker!
Verlangen wir doch Intelligenztest, Nachschulungen und Sozialkompetenznachweis. Sonst „raten“ wir sie — auf das Stadium vor dem Einzeller, mit Potential in einigen Millionen Jahren!
Nr. 301
Politische Netzwerke werden immer mehr zum Swingerclub. Politik liegt nicht flach, die wird in der horizontalen gemacht!
Nr. 302
Menschen verlassen uns nur, wenn wir sie vergessen!
Nr. 303
Warum sollen wir Intelligenz im Weltall finden, wenn wir so wenig davon auf der Erde haben?
Nr. 304
Niemand fällt durch das Sozialsystem. Der Unterschied ist die Aufprallgeschwindigkeit!
Nr. 305
Die Evolution hat uns gelehrt stärker zu sein als jedes Leid!
Nr. 306
Frauen erklären ja „Größe“ ist ihnen nicht wichtig und so haben auch „Kleine“ eine „große“ Chance, wenn die „richtige Größe“ stimmt.
Nr. 307
Sollten Politiker mitlesen, wie geht es euch im Wissen zu behaupten nichts tun zu können. In der Tradition des Wegschauen, Ignorieren, Polemisieren? Eure Vorgänger haben Hitler übersehen und zu dem gemacht was er werden konnte, Palästina Israel zum Fraß vorgeworfen, Verrückte auf den Balkan losgelassen und lange zugesehen. Keine Ahnung wie oft ihr bei Katastrophen euch in euren Sitzungssälen verkrochen und von Ultimaten gefaselt habt. Ihr arbeitet mit Geräten, für die Kinder in China ihr Leben lassen, ohne dass euch die Finger abfallen!
Wie könnt ihr euch noch rasieren, ohne euer Gesicht zu zerschneiden, wie könnt ihr euch schminken, ohne in eurem Gesicht die Fratze der Ignoranz nachzuzeichnen?
Ihr seit gewählt um zu handeln und nicht ewig zu verhandeln. Wer erklärt, er kann nichts tun, soll seinen warmen Sessel räumen und Menschen darauf lassen, die auch Willens sind heiße Eisen anzugreifen.
Zahnlose, gewissenlose, verschreckte Menschen sind nicht berufen uns zu leiten!
Nr. 308
Am Besten wir stellen unsere Kinder gleich auf Dosenfutter und Flaschensäfte um. Alles keimfrei und damit den Richtlinien entsprechend.
Nr. 309
Diese armen Standard Rater sollten ihren Drogenkonsum einstellen. Demnächst „raten“ sie noch die Marsmännchen und stufen Zeus herab. Denen haben die wilden Wallstreetparties wohl ihre Gehirne faschiert.
Nr. 310
Ich will nie sagen müssen, „gesehen, erkannt, gewusst, ignoriert und dann überrascht!“
Nr. 311
Sich zu halten ist etwas wunderbares, etwas zusammenzuhalten klingt nach einem Sack der aufplatzt …
Nr. 312
Der Rosenkrieg: Wenn du etwas beenden willst, dann halte die Blüten und schlag mit den Dornen … Wenn du eine Chance suchst, dann spüre die Dornen in dir, aber dein Gegenüber sieht deine Blüten …
Nr. 313
Ein Leben ohne Grenzen ist grenzenlos schön!
Nr. 314
Politiker messen ihren IQ an einer nach unten offenen Skala!
Nr. 315
Frauen haben eine beste Freundin, Männer auch …
Nr. 316
Ich bin dort zuhause wo ich stehe, das heißt aber nicht, dass ich dort auch daheim bin!
Nr. 317
So manche Entscheidung ist eher eine Ausscheidung.
Nr. 318
Auch wenn etwas noch so klein ist, die Größe entfaltet sich im Auge des Betrachters
Nr. 319
Medien können nicht lügen, sie erzeugen Wahrheiten!
Nr. 320
Wem die Phantasie fehlt, dem nützt auch sein Wissen nichts!
Nr. 321
Muss ich mir Sorgen machen? Nein, die mache ich mir schon selbst!
Nr. 322
Wer sich nicht selbst kontrolliert, kann doch nicht wissen was raus kommt!
Nr. 323
Eine Studie ist kein Ersatz für den gesunden Menschenverstand!
Nr. 324
Die sichtbaren Prozente sinken proportional zu den internen Prozenten …
Nr. 325
Wer für PISA lehrt oder lernt hat die Zukunft nicht verstanden!
Nr. 326
Zusehen ist die einfachste Art nichts zu ändern!
Nr. 327
Intelligente Menschen hinterfragen, dumme Menschen wissen es!
Nr. 328
Jemanden erst nach dem Ausscheiden aus dem Amt seine Meinung zu sagen erfordert keinen Mut!
Nr. 329
Früher fürchteten wir die Götter, heute die Börsen ….
Nr. 330
Es ist leicht überall dort ein Experte zu sein, wo es keinen Beweis gibt oder nichts zu beweisen ist.
Nr. 331
Positive Energie ist das Ergebnis innerer Einstellung und nicht das Resultat externer Faktoren.
Nr. 332
Freundschaften sind wie Perlen. Es gibt unzählige Muscheln im Meer. Die zu finden, die den Schatz beinhalten, das ist ein wahres Geschenk!
Nr. 333
Die meisten Autofahrer würden bei einer neuerlichen Führerscheinprüfung durchfallen, wissen aber genau, was andere Autofahrer gerade falsch machen …
Nr. 334
Die Erfahrung der Vergangenheit ist meine Kraft für das hier und jetzt,
damit ich aus dem Heute die Energie für das Morgen beziehen kann.
Nr. 335
Zu Hause bin ich wo meine Füße den Boden berühren. Heimat ist, wo ich meine Wurzeln spüre.
Nr. 336
Der Versuch den eigenen Körper und Geist mit dem Verstand zu manipulieren,
gleicht einem Strauch, der den Berg an dem er wächst im Wind bewegen will…
Nr. 337
Die Spielregel der Politik, wären im Sport wegen Unsportlichkeit geächtet!
Nr. 338
Die geduldeten Laster steigen proportional mit der Berühmtheit…
Nr. 339
Ein Politiker mir einer Kaffeetasse, hat zumindest da einen definierten Inhalt in seiner Hand…
Nr. 340
Es gibt keine „grausliche Rasse“, es gibt nur „grausliche Menschen“ …
Nr. 341
Warum Menschen lieber Politiker als Papst werden: Päpste werden im Vatikan bestohlen,
Politiker haben das gesetzliche Recht in fremde Taschen greifen zu dürfen!
Nr. 342
Wer behauptet, es gibt einen Rotfunk? Da der ORF ja alle Farben mischt, wie er es gerade braucht, ergibt das nach Farbenlehre „WEISS“-Funk…
Nr. 343
Bevor wir uns über einen anderen Menschen ärgern , stell wir uns eine Mann doch in langen Unterhosen und Sockenhalter und eine Frau mit Gurkenmaske und Lockenwickler vor!
Nr. 344
Ich glaube an die alten Sagen. Irgendwann erwacht das Wörthersee-Manderl wieder zum Leben und wird in einigen Parteizentralen und andere Organisationen den Sumpf zu einem großen See verdünnen, der dann wieder klar und sauber ist …
Nr. 345
Stell dir vor du träumst von der heilen neuen Welt und wachst in brauner Scheiße auf … Da kann ein Mensch ja nur paranoid reagieren, denn das hat bis zu einem bestimmten Zeitpunkt toll und verlockend gerochen und auf einmal soll das gewaltig stinken auch wenn er es immer noch nicht riecht, aber sicher ist sicher!
Nr. 346
Ist programmieren in der Schule der Weisheit letzter Schluss, um Logik zu trainieren? Es sollte doch Alternativen geben, um Logikfähigkeiten zu erlernen und zu trainieren, ohne Schüler/innen mit Mathematik und Latein zu foltern…
Nr. 347
Um gewinnen zu können, muss ein anderer verlieren!
Nr. 348
Politiker vergessen, Wähler vergeben, nur Medien vergessen und vergeben nie…
Nr. 349
Kinder haben noch den Mut etwas sehr unkonventionell auszudrücken.
Schaffen wir es als Erwachsene das auch unkonventionell zu leben?
Nr. 350
Viele Politiker sind das Ergebnis einer evolutionären Anpassung:
Es wurde das Rückgrat entfernt, da es für ihre Art von Politik hinderlich ist….
Nr. 351
Der Verstand sucht ein Idealbild, aber das Herz trifft die richtige Entscheidung!
Nr. 352
Wo es Begegnung gibt, gibt es Trennung und damit die Chance sich wieder zu begegnen!
Nr. 353
Es gibt immer mehr Experten und immer weniger Menschen die nachdenken …
Nr. 354
Politik ist wie schnapsen, einer hat immer das Bummerl!
Nr. 355
Wenn unsere Ärzte bei einem Kranken so handelten wie Politiker bei Krisen, würden sie in Konferenzen darüber streiten, wer die besseren Methoden hat und warum andere bescheuert sind. Zum Patienten gehen sie aber nie und wenn, dann nur im Blitzlichtgewitter der Presse.
Nr. 356
height=“3.3333333333333335in“}
Next step: heaven
Nr. 357
Der beste Weg sich selbst zu helfen, ist jemand in den Arm zu nehmen, der es dringender braucht.
Nr. 358
Hunde verlassen uns nie, sie bleiben immer in unserem Herzen!
Nr. 359
Der Verstand ist die Fessel deiner Sehnsucht, das Licht in der Ferne nicht zu erreichen…
Nr. 360
Schade, wenn Dummheit Energie liefern würde, es gibt genug Menschen die das Energieproblem lösen könnten.
Nr. 361
Politiker sind schizophren: In der Opposition gibt’s nur die eigene eingeschränkte Sicht und eine Politik der verbrannten Erde und in der Regierung wird der Zusammenhalt über alle Parteigrenzen beschworen. Beiden gemeinsam… Machtgeilheit heiligt alle Worte!
Nr. 362
Regierungsfähig bedeutet Gemeinsamkeiten zu suchen und nicht nur Gegensätze „einbetonieren“.
Nr. 363
Mir ist eine Fee erschienen und hat mir einen Wunsch freigestellt. Ich hab mir eine Autobahn zu mir nach Hause gewünscht. Die Fee beginnt zu lachen und velangt einen ernsthaften Wunsch. Also frage ich nach menschlichen, intelligenten Politikern, die verantwortungsvoll uns in die Zukunft begleiten. Die Fee wird sehr nachdenklich und fragt: „2, 3 oder 4 Spuren….“.
Nr. 364
Der Grund, warum die Kirche die Existenz der Hölle bestreitet ist klar. Viele ihrer Mitarbeiter und Politiker (Stichwort Flüchtlinge) müssten sonst barfuß da durch.
Nr. 365
Wer mit den überleben beschäftigt ist, hat keine Zeit zum Leben.
Nr. 366
Hätte Gott die Welt mithilfe von „Politikern und deren Experten“ erschaffen, wir hätten keine Woche überlebt
Nr. 367
Die Gegenwart verdammt dich und die Geschichte dankt dir…
Nr. 368
Was haben der 1.Mai und der Sonntag gemeinsam? Ein freier Tag für fast alle, nur den Sinn verstehen die wenigsten…
Nr. 369
Dort wo Intelligenz an konstruktionsbedingte Grenzen stößt, versagen auch Eigen- und Fremdverantwortung.
Nr. 370
Sorgen geben dir nichts und kosten dir viel…
Nr. 371
Ein kleines Kind bitte das Christkind, bei der Frau Holle nachzufragen, warum es denn zu Weihnachten keinen Schnee gibt und bekommt folgende Antwort:
Lieber kleiner Chrissi-Boy,
Ich habe bei der Frau Holle sofort nachgefragt und die arme Frau ist zutiefst betrübt.
Bedingt durch die Sparwelle, die auch in ihrem Reich läuft, musste sie die guten alten Daunen, gegen pflegeleichtere und damit günstigere Kunstfedern austauschen. Jetzt hat sie ein Problem mit den verstorbenen Umweltschützern bekommen, die lassen kein Plastik auf die Erde werfen. Die guten alten Gänse wurden in Frühpension geschickt und weigern sich jetzt wieder zu arbeiten oder mehr zu arbeiten. Bis neue Gänse soweit sind, wird es noch einige Generationen dauern.
Sie hofft auf die Solidarität der Menschen, für die so notwendigen Auswirkungen, die das Land der Frau Holle nachhaltig überlebensfähig machen soll.
Dein Christkind
p.s.: Wundere dich nicht, wenn auch im Reich des Christkinds bald gespart wird, denn es gibt Pläne mich durch einen günstigeren Osterhasen zu ersetzen, der dann etwas geschminkt, aber sicher auch sehr niedlich sein wird. Ich werde umgeschult, auf was wissen wir noch nicht, aber Wolkenschieber sind derzeit gesucht hier…. Wem wir das verdanken? Irgendwie sind verstorbene Mitarbeiter aus Ratingagenturen hier bei uns im Controlling gelandet…
Nr. 372
Der Tod ist ein Schritt zur Wiedergeburt im Herzen…
Nr. 373
Die Sanktionen kosten Geld sagen sie… Bei uns geht es nur um sch### Geld. In der Ukraine geht’s um Menschenleben!
Nr. 374
Ich habe mal „die Geschichte der Geschichten“ etwas angepasst:
Josef, strammer, blonder, großer, blauäugiger Skinhead, in Lederhosen, Ariernachweis. Maria, junges körperbetontes Mädel, bausbackig, rote Lippen, blaue Augen, hochgeschlossenes Dirndl, Ariernachweis. Statt Ochs und Esel, deutscher Schäferhund mit tiefhängender Hüfte, HD und ED frei, Stammbaum, unzählige Prüfungen und Auszeichnungen. Die Schafe dürfen bleiben, die Schäfer brauchen als Ausländer eine gültige Arbeitserlaubnis, müssen fließend deutsch sprechen (dh Prohaska, Polster und dialektsprechende Österreicher fallen aus!). Der Stall steht in Bayern oder Niederösterreich. Die Engel werden durch Walküren ersetzt und von Odin geschickt. (Eine Religion, die aus einem jüdisch/palästinensischem Land eingeschleppt wird, sollte an der geschlossenen Balkanroute scheitern). Die drei Könige werden mit ihren Schleppern an der Grenze von der berittenen Polizei abgefangen, die Wertgegenstände werden ihnen abgenommen und sie werden wegen illegalem Grenzübertritt verhaftet und verurteilt, der Tipp zur Ergreifung kam von der NSA, die einen Spionagesatellit als Stern tarnten und überwachten. König Herodes bekommt eine hochdotierte Auszeichnung, da er gegen illegale Flüchtlinge rigoros vorgeht. Nach der Geburt wird Maria und Josef das Neugeborene sofort abgenommen, da der Ariernachweis gefälscht ist, die Eltern werden ausgewiesen. Das Kind verschwindet. Auf Facebook wird der Erfolg sofort verbreitet und bejubelt. Kritische Stimmen werden ausgeforscht und verhaftet. Das Kind bleibt verschwunden…
Nr. 375
Wandel der Zeit: Wenn ein Bierkutscher sich im 19. JH nicht angepasst hat, dann fährt er heute am Jahrmarkt als Attraktion im Kreis. Wer sich anpasste, sitzt im modernen LKW oder ist Pilot.